Riccardo Romolini
Ref. 1504 Tenuta Storica Senese
SIENA: HISTORISCHES LANDGUT MIT HERRENVILLA, KIRCHE UND GRUNDST�CK ZU VERKAUFEN
INNENFLäCHE: 5.500 m²
Schlafzimmer: 30
Bäder: 25
Zustand: Renovierungsbedürftig
Internet: Ja
Heizung:
Heizkörper + Kamin
Brunnen: Ja
GRUNDSTüCK: 160,00 ha
allgemeine Merkmale
Innenfläche: 5.500 m²
Schlafzimmer: 30
Bäder: 25
Zustand: Renovierungsbedürftig
Internet: Ja
Heizung:
Heizkörper + Kamin
Brunnen: Ja
Grundstück: 160,00 ha
Inmitten der Landschaft von Siena, im Herzen der Toskana, 160 ha großes Landgut mit Herrenvilla, Kirche und Landhäusern.
Das Anwesen ist über eine private Schotterstraße leicht zu erreichen, es befindet sich in hügeliger Lage und besteht aus verschiedenen renovierungsbedürftigen Gutshöfen.
Alle Dienstleistungen befinden sich in der nächsten Siedlung (13km; 20’) und die anderen Städte der Toskana sind in kurzer Zeit zu erreichen: Siena (33km; 45’), San Gimignano (41km; 50’), Montalcino (60km; 1h 15’), Florenz (82km; 1h 20’), Montepulciano (87km; 1h 15’) und Pienza (93km; 1h 20’).
Die nächsten Flughäfen sind Florenz Peretola (89km; 1h 10’), Pisa Galilei (105km; 1h 50’), Bologna Marconi (171km; 2h), Rom Fiumicino (245km; 2h 50’) und Rom Ciampino (268km; 2h 45’).
Toskana - Siena - Casole d'Elsa
Tuscany, one of Italy's most iconic and breathtaking regions, embodies the essence of Italian beauty, culture, and tradition. Nestled between the ApennineMountains and the Tyrrhenian Sea, its landscape is a mesmerizing blend of rolling hills, cypress-lined roads, sprawling vineyards, olive groves, and medieval villages perched on hilltops. The region’s natural beauty is matched by its rich history, artistic heritage, and world-renowned culinary and wine traditions.
Wine enthusiasts from around the globe flock to Tuscany for its legendary wine production. The region is the birthplace of some of the most revered wines in the world, such as Chianti, Brunello di Montalcino, and Vino Nobile di Montepulciano. Chianti, produced in the heart of Tuscany, is arguably the most famous, with its distinctive ruby-red color and bold flavors, while Brunello, made exclusively from Sangiovese grapes, is one of Italy’s most prestigious wines, aging gracefully for decades. Wine routes, like the Strada del Vino in the Chianti region, allow visitors to tour centuries-old wineries, sample wines, and explore charming villages along the way.
Tuscany is also a haven for lovers of art and history. Florence, the region’s capital, is a cultural mecca, often referred to as the cradle of the Renaissance. Its galleries and museums, such as the Uffizi and Accademia, house masterpieces from artists like Michelangelo, Botticelli, and Leonardo da Vinci. The iconic Florence Cathedral, with its massive dome designed by Brunelleschi, dominates the skyline, while the Ponte Vecchio, a medieval bridge lined with jewelry shops, is one of the city’s most beloved landmarks.
Siena, another jewel of Tuscany, offers a different charm with its medieval architecture and rich traditions. The Piazza del Campo, known for the Palio, a centuries-old horse race held twice a year, is considered one of the most beautiful squares in Italy. Siena’s Gothic cathedral, with its intricate black and white striped marble, is a stunning testament to medieval craftsmanship.
Further west, Pisa is home to the iconic Leaning Tower, but it also offers much more with its rich maritime history and the grandeur of the Piazza dei Miracoli. Lucca, known for its preserved Renaissance-era city walls, invites visitors to explore its quiet streets, where churches and piazzas surprise at every turn. San Gimignano, a medieval town famous for its many towers, gives visitors a glimpse of Tuscany’s feudal past and offers sweeping views over the surrounding countryside.
Tuscany’s landscapes are also dotted with thermal springs, such as the natural hot springs of Saturnia, providing a relaxing retreat after days of exploring. The coastline, too, with the Maremma region and the island of Elba, offers picturesque beaches and pristine waters, a contrast to the inland hills and vineyards.
PODERE N°1
Dieses Anwesen ist durch einen Platz mit Stufen in zwei Untereinheiten unterteilt.
Auf einer Seite befindet sich der herrschaftliche Teil, der aus einer riesigen Herrenvilla auf drei Etagen (2.500 m²) besteht, die mit Dienstbotenunterkunft (im hinteren Teil des Gebäudes) und einer Scheune für Kutschen ausgestattet ist.
Die andere Hälfte des Hauses umfasst die Kirche aus dem 14. Jahrhundert (140 m²), eine alte Schule auf zwei Etagen, die jetzt als Wohnung im ersten Stock verwendet wird, und Arbeitsräume im Erdgeschoss (Schreinerei, Schlosserei, Hufschmiedswerkstatt ...) . Das andere Bauernhaus schließt eine Wohnung und eine zweite Scheune ein.
Weiters gibt es zwei eigenständige Gebäude, die derzeit als Lager dienen.
PODERE N°2
Dieses Anwesen besteht aus einem kompakten Kern aus drei Gebäuden, die der Hanglage des Grundstücks folgend gebaut wurden und daher die Zugänge, obwohl sie alle im Erdgeschoss liegen, auf unterschiedlichen Höhen sind.
Hier gibt es ein Gebäude in sehr schlechtem Zustand, wahrscheinlich ein altes Lager, in dessen Nähe sich Silos für die Lagerung von Getreide befinden. Jenseits der Straße gibt es eine Ruine, die wahrscheinlich einmal als Lager oder Schuppen verwendet wurde. Das Hauptgebäude besteht aus einem L-förmigen Gebäude auf zwei Etagen (Wohnung im Obergeschoss und Ställe und Lager im Erdgeschoss), das von einem weiteren Anbau unterstützt wird, der als Lager dient. Nur die Wohnung wird gelegentlich genutzt, der Rest des Anwesens ist teilweise vernachlässigt.
PODERE N°3
Dieses Anwesen liegt am Fuße eines Hügels unterhalb des Anwesens N°1 und besteht aus einem Hauptgebäude auf zwei Etagen: Im Erdgeschoss gibt es Lagerräume und Ställe, im ersten Stock wird die Wohnung gelegentlich von den Besitzern genutzt. Die Anbauten behalten ihre ursprüngliche Funktion: eine Scheune, ein Holzschuppen mit Ofen und zwei kleine Ruinen, die direkt neben den Gebäuden liegen.
ZUSTAND UND MERKMALE
Der Zustand von Anwesen N°1 ist ziemlich gut, da viele Gebäude seit einigen Jahren geschlossen sind. Die Villa wurde 1944 einer umfangreichen Restaurierung unterzogen, in den letzten Jahren mangelt es jedoch an Instandhaltung. Die Kirche hat Wassereinbrüche und Spuren von Feuchtigkeit sind sichtbar. Die durchgehend bewohnten Gebäude sind die alte Schule und das Haus des zweiten Kerns, das Herrenhaus wird nur gelegentlich von den Besitzern bewohnt.
Die Gebäude sind aus Stein und Ziegeln, der höchste Teil des Herrenhauses ist verputzt. Das Herrenhaus hat einige Strebepfeiler aus Turmstein. Die Türen der Gebäude sind traditionell gestaltet, rechteckig oder mit Rundbögen. Die Rahmen sind in der Regel in Backstein, aber es fehlt nicht an Holzstürzen. Der innere Portikus des Herrenhauses wurde teilweise geschlossen mit Fenstern, die auf Aluminiumrahmen montiert waren geschlossen.
Sie könnten entfernt werden, um der Villa einen Wert zurückzugeben. Die Hauptfassade der Villa zeigt Travertin Gesimse und Trabetierungen. Die Geländer sind aus Schmiedeeisen, ebenso wie die Geländer der Balkone.
Die Form der Kirche ist wie eine Aula und im vorderen Teil wie eine Hütte. Das Tympanon des Eingangsportals enthält eine Terrakottaskulptur einer Madonna mit Kind.
Das Anwesen N°2 ist wegen der fehlenden Wartung seit Jahre in prekärem Zustand. Nur das Hauptgebäude, in dem sich die manchmal genutzte Wohnung befindet, ist bewohnbar. Die Dächer der Gebäude sind in gutem Zustand, dank einer kürzlich erfolgten Restaurierung. Die Wände der Gebäude sind aus Stein und Ziegeln gebaut, während einige Räume (erkennbar an den Stahlbetonbalken) und die Treppe auf dem Hof, die direkt zur Wohnung führt, höchstwahrscheinlich während der faschistischen Ära (1922-1944) hinzugefügt wurden. Die Türen sind traditionell, mit Ziegelrahmen, aber es gibt Holzstürze (Lagerhaus). Die Türen wurden im Laufe der Zeit überarbeitet, mit Füllungen und Erweiterungen. Die Einfassungen, wo vorhanden, sind aus Holz.
Das Anwesen N°3 wurde vor kurzem saniert, aber es gibt Risse in den Wänden, besonders auf den Seiten, die dem Hang zugewandt sind. Die Scheune ist in sehr prekärem Zustand und erfordert eine rechtzeitige Renovierung. Die beiden Nebengebäude (jeweils an Scheune und Wohnhaus angeschlossen) sind sehr degradiert, die Überdachung fehlt völlig.
Alle Gebäude sind fast vollständig aus Stein gebaut, mit Ecken aus Stein, manchmal kann man Renovierungen aus früheren Jahren sehen. Die Rahmen sind aus Backstein, aber es gibt auch Holzbalken aus Kastanie. Die Fensterrahmen, wo vorhanden, sind aus Holz. Die Außentreppe wurde mit nicht hochwertigen Materialien realisiert und es wäre besser, sie abzubauen und zu sanieren.
AUSSENBEREICH
Die Herrenvilla ist durch einem ganz besonderen „italienischen“ Garten bereichert, der in seiner ursprünglichen Pracht wiederhergestellt werden muss. All das ist von einem Park umgeben.
Das Grundstück des Anwesens erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 160 Hektar und ist hauptsächlich mit Busch bedeckt (ca. 130 ha). Dann gibt es Ackerland und Weideland (30 ha). Ein Olivenhain ist auch im Ackerland enthalten (im Anwesen Nr. 3).
NUTZUNGSMÖGLICHKEITEN
Dank seiner enormen Größe eignet sich dieses Anwesen, um einen Hotelbetrieb in der wunderschönen Landschaft von Siena zu eröffnen. Die meisten Gebäude des Anwesens sind bewohnbar, obwohl einige Renovierungsarbeiten notwendig sind, um den Komplex wieder in seine ursprüngliche Form zu bringen. Die zahlreichen einfallenden Ruinen können wiedergewonnen und als Hotelbetrieb genutzt werden. All dies ermöglicht den Eigentümern, auf dem Anwesen zu wohnen, vielleicht die Herrenvilla für sich zu behalten und den Rest den Gästen zu überlassen. Die Wälder, die den größten Teil des Grundstücks ausmachen, können als landwirtschaftliche Nutzfläche genutzt und entsprechend bewirtschaftet werden, vielleicht indem andere Olivenbäume oder zusätzliche Weinstöcken gepflanzt werden.
NÄCHSTE STÄDTE
Nächstes Dorf (13km ; 20’), Colle di Val d’Elsa (27km; 30’), Siena (33km; 45’), San Gimignano (41km; 50’), Montalcino (60km; 1h 15’), Firenze (82km; 1h 20’), Montepulciano (87km; 1h 15’), Pienza (93km; 1h 20’)
NÄCHSTE FLUGHÄFEN
Firenze Peretola (89km; 1h 10’), Pisa Galilei (105km; 1h 50’), Bologna Marconi (171km; 2h), Roma Fiumicino (245km; 2h 50’), Roma Ciampino (268km; 2h 45’)
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Riccardo Romolini
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